Natalie Beridzes komplexe Arrangements werden angeführt von ihrer warmen, dunklen Stimme. Beim Heroines of Sound Festival wird sie wird Stücke ihres letztens, kürzlich erst auf Gudrun gut Label monika enterprise veröffentlichen Albums Gugliava aufführen sowie Material vorstellen zum neuen Projekt Mapping Depris.

Natalie Beridzes komplexe Arrangements werden angeführt von ihrer warmen, dunklen Stimme. Beim Heroines of Sound Festival wird sie wird Stücke ihres letztens, kürzlich erst auf Gudrun gut Label monika enterprise veröffentlichen Albums Gugliava aufführen sowie Material vorstellen zum neuen Projekt Mapping Depris.

Loïse Bulot erschafft ein träumerisches Universum durch ihre Visuals und Musik. Nach einem Grafik- und Klavierstudium in Paris setzte sie ihre Studien fort an der Kunsthochschule Marseille ESBAM und erhielt später einen Preis für elektroakustische Komposition am National Regional Konservatorium CNRR. Ihre Arbeiten bestehen aus elektroakustischen und Mixed Compositions, Live Performance, Zeichnen, Comic Strips und der Teilnahme an Workshops. Loïse Bulot builds a dreamy universe through visual arts and music. After having studied the piano and the graphic arts in Paris, she follows her studies to the School of Fine Arts of Marseille, then to the Academy of Music (CNRR)  where she obtains a prize of electroacoustic composition. She develops her work around various projects: electroacoustic and mixed compositions, live performance, drawing and comic strips, participative workshops.

Loïse Bulot erschafft ein träumerisches Universum durch ihre Visuals und Musik. Nach einem Grafik- und Klavierstudium in Paris setzte sie ihre Studien fort an der Kunsthochschule Marseille ESBAM und erhielt später einen Preis für elektroakustische Komposition am National Regional Konservatorium CNRR. Ihre Arbeiten bestehen aus elektroakustischen und Mixed Compositions, Live Performance, Zeichnen, Comic Strips und der Teilnahme an Workshops.

Loïse Bulot builds a dreamy universe through visual arts and music. After having studied the piano and the graphic arts in Paris, she follows her studies to the School of Fine Arts of Marseille, then to the Academy of Music (CNRR)  where she obtains a prize of electroacoustic composition. She develops her work around various projects: electroacoustic and mixed compositions, live performance, drawing and comic strips, participative workshops.

Audrey Chen (*1976) wurde im Kindesalter unterrichtet in Gesang und Cello-Spiel. Nach Jahren klassischer Ausbildung wandte sie sich 2003 neuen Ausdrucksformen zu und taucht seitdem, mittels Cello, Stimme und gelegentlicher Verwendung analoger Elektronik, ein in ihre eigene narrative und nicht-lineare Form. Neben ihren Solo-Projekten trat sie gemeinsam auf mit Musikern wie dem Vokalisten Phil Minton (*1940), der Turntablistin Maria Chavez, dem Gitarristen Jean-Yves Evrard, dem norwegischen Posaunisten Henrik Munkeby Nørstebø, dem deutschen Konzeptkünstler John Bock und vielen mehr. Beim Heroines of Sound Festival sprengt die Stimm-Virtuosin Audrey Chen in “Stag Song“ die Grenzen viszeraler Körperlichkeit und Ausdruckskraft. After years of classical and conservatory training in both instruments, with a resulting specialization in early and new music, Audrey Chen (*1976) parted ways in 2003 to begin new negotiations with sound in order to discover a more individually honest aesthetic. Since then, using the cello, voice and occasional analog electronics, Chen’s work delves deeply into her own version of narrative and non-linear storytelling. Recent projects, aside from performing solo, include her long running voices duo with Phil Minton (*1940), and duos with NYC abstract turntablist Maria Chavez, French guitarist Jean-Yves Evrard, with Norwegian trombonist Henrik Munkeby Nørstebø, a collaborative project with German conceptual artist John Bock and many more. At Heroines of Sound Festival vocal virtuoso Audrey Chen will explode the borders of visceral corporality and expressive power in “Stag Song".

Audrey Chen (*1976) wurde im Kindesalter unterrichtet in Gesang und Cello-Spiel. Nach Jahren klassischer Ausbildung wandte sie sich 2003 neuen Ausdrucksformen zu und taucht seitdem, mittels Cello, Stimme und gelegentlicher Verwendung analoger Elektronik, ein in ihre eigene narrative und nicht-lineare Form. Neben ihren Solo-Projekten trat sie gemeinsam auf mit Musikern wie dem Vokalisten Phil Minton (*1940), der Turntablistin Maria Chavez, dem Gitarristen Jean-Yves Evrard, dem norwegischen Posaunisten Henrik Munkeby Nørstebø, dem deutschen Konzeptkünstler John Bock und vielen mehr. Beim Heroines of Sound Festival sprengt die Stimm-Virtuosin Audrey Chen in “Stag Song“ die Grenzen viszeraler Körperlichkeit und Ausdruckskraft.

After years of classical and conservatory training in both instruments, with a resulting specialization in early and new music, Audrey Chen (*1976) parted ways in 2003 to begin new negotiations with sound in order to discover a more individually honest aesthetic. Since then, using the cello, voice and occasional analog electronics, Chen’s work delves deeply into her own version of narrative and non-linear storytelling. Recent projects, aside from performing solo, include her long running voices duo with Phil Minton (*1940), and duos with NYC abstract turntablist Maria Chavez, French guitarist Jean-Yves Evrard, with Norwegian trombonist Henrik Munkeby Nørstebø, a collaborative project with German conceptual artist John Bock and many more. At Heroines of Sound Festival vocal virtuoso Audrey Chen will explode the borders of visceral corporality and expressive power in “Stag Song".

Andere mögen das Theremin bloß zur Erzeugung von Space-Effekten geeigneter Gimmick missverstehen – nicht so Dorit Chrysler, die gebürtige Grazerin in New York, Begründerin der New York Theremin Society und anerkannte Virtuosin an diesem von Lew Sergejewitsch Termen (genannt Leon Theremin nach seiner Auswanderung in die USA) in den 1920ern entwickelten Instruments. Wenn Chrysler singt und dabei mit ihren Händen die vom elektromagnetischen Feld rund um die Antennen erzeugten Frequenzen manipuliert, entsteht dabei einerseits Filmmusik (unter anderem für Lars von Triers Mini-TV-Serie „Riget“, zu deutsch „Hospital der Geister“) oder elektronischer Pop. Das Theremin bedarf des menschlichen Körpers als Mittelpunkt elektrischer Wellen. Es erlaubt eine unendlich feine Variation an Tönen, Melodien und Tonleitern sowie eine beliebige Tonlänge, weitreichender als jedes andere Instrument. Dorit Chryslers Auftritt ist improvisiert und strukturiert, fokussierend auf den Klangumfang innerhalb einer Komposition, von virtuos gespielten Melodien zu geloopten, orchestralen Klanglandschaften oder mikrotonalen Cluster innerhalb von Songstrukturen.

Andere mögen das Theremin bloß zur Erzeugung von Space-Effekten geeigneter Gimmick missverstehen – nicht so Dorit Chrysler, die gebürtige Grazerin in New York, Begründerin der New York Theremin Society und anerkannte Virtuosin an diesem von Lew Sergejewitsch Termen (genannt Leon Theremin nach seiner Auswanderung in die USA) in den 1920ern entwickelten Instruments. Wenn Chrysler singt und dabei mit ihren Händen die vom elektromagnetischen Feld rund um die Antennen erzeugten Frequenzen manipuliert, entsteht dabei einerseits Filmmusik (unter anderem für Lars von Triers Mini-TV-Serie „Riget“, zu deutsch „Hospital der Geister“) oder elektronischer Pop. Das Theremin bedarf des menschlichen Körpers als Mittelpunkt elektrischer Wellen. Es erlaubt eine unendlich feine Variation an Tönen, Melodien und Tonleitern sowie eine beliebige Tonlänge, weitreichender als jedes andere Instrument. Dorit Chryslers Auftritt ist improvisiert und strukturiert, fokussierend auf den Klangumfang innerhalb einer Komposition, von virtuos gespielten Melodien zu geloopten, orchestralen Klanglandschaften oder mikrotonalen Cluster innerhalb von Songstrukturen.

Anna Clementi ist auf den wichtigsten Festivals aufgetreten und hat zahlreiche Werke uraufgeführt. Viele dieser Werke wurden für sie komponiert und zum Teil mit ihr zusammen entwickelt. Sie bezeichnet sich eher als Schauspielerin der Stimme als als pure Sängerin. Auf dieser Weise drückt sich ihre Vielfältigkeit aus, die immer auf der Suche nach Kombinationen von Stimme, Geste, Sprache, Tanz und Theater ist. Eine strukturierte Mischung aus Gefühl und Abstraktion. In Berlin spielte sie dann unter anderem in der Gruppe Theater Ikaro und besuchte verschiedene Tanzschulen, dort widmete sie sich dem zeitgenössischen Tanz und der Kontaktimprovisation.  Anna Clementi liebt Spiel, Leichtigkeit und Ironie. So sucht sie ständig nach neuen Ausdrucksmöglichkeiten, die sie mit ihrer vielfältigen Stimme entfalten kann. 

Anna Clementi ist auf den wichtigsten Festivals aufgetreten und hat zahlreiche Werke uraufgeführt. Viele dieser Werke wurden für sie komponiert und zum Teil mit ihr zusammen entwickelt. Sie bezeichnet sich eher als Schauspielerin der Stimme als als pure Sängerin. Auf dieser Weise drückt sich ihre Vielfältigkeit aus, die immer auf der Suche nach Kombinationen von Stimme, Geste, Sprache, Tanz und Theater ist. Eine strukturierte Mischung aus Gefühl und Abstraktion. In Berlin spielte sie dann unter anderem in der Gruppe Theater Ikaro und besuchte verschiedene Tanzschulen, dort widmete sie sich dem zeitgenössischen Tanz und der Kontaktimprovisation.  Anna Clementi liebt Spiel, Leichtigkeit und Ironie. So sucht sie ständig nach neuen Ausdrucksmöglichkeiten, die sie mit ihrer vielfältigen Stimme entfalten kann. 

Lucrecia Dalt arbeitete zuerst als Tiefbau-Ingenieurin, bevor sie sich endgültig der elektronischen Musik zuwandte. Über Barcelona kam die gebürtige Kolumbianerin nach Berlin, veröffentlichte bisher fünf Soloalben und kooperierte mit Julia Holter. Sie veröffentlichte Podcasts für das Online Radio des Museum of Contemporary Art of Barcelona, arbeitete an Sound Design Installationen und Performances an Institutionen wie dem Reina Sofia Museum Madrid, in Zusammenarbeit mit der Künstlerin Regina de Miguel. Im Oktober 2016 wurde sie als erste (!) Frau eingeladen, an der RBMA Montreal Studenten in einem Tonstudio anzuleiten. An jedem 4. Montag im Monat wird ihre Radiosendung Pli ausgestrahlt im RBMA Radio.

Lucrecia Dalt arbeitete zuerst als Tiefbau-Ingenieurin, bevor sie sich endgültig der elektronischen Musik zuwandte. Über Barcelona kam die gebürtige Kolumbianerin nach Berlin, veröffentlichte bisher fünf Soloalben und kooperierte mit Julia Holter. Sie veröffentlichte Podcasts für das Online Radio des Museum of Contemporary Art of Barcelona, arbeitete an Sound Design Installationen und Performances an Institutionen wie dem Reina Sofia Museum Madrid, in Zusammenarbeit mit der Künstlerin Regina de Miguel. Im Oktober 2016 wurde sie als erste (!) Frau eingeladen, an der RBMA Montreal Studenten in einem Tonstudio anzuleiten. An jedem 4. Montag im Monat wird ihre Radiosendung Pli ausgestrahlt im RBMA Radio.

DJ Mo Loschelder ist eine der Kuratorinnen des Heroines of Sound Festivals und von Heroines Editions. Seit den frühen 1990er Jahren ist sie aktiv in der Berliner Musikszene, hat mehrere Clubs mitorganisiert, ist national und international aufgetreten sowohl als DJ als auch als Live Act, hat das Label Elektro Music Department mitgegründet und dort mehrere EPs und Alben veröffentlicht. Während ihrer Tätigkeit im Plattenladen Hardwax von 1994 - 1998 hat sie die "Strange Music" Sektion eingeführt. Seit 2009 leitet sie ihre Bookingagentur Media Loca. Mo Loschelder is one of the curators of Heroines of Sound Festival and of Heroines Editions. Being active in the Berlin Music Scene since early 1990ies, she was co-organizing several clubs, performed both nationally and internationally as DJ and as live act, co-founded the label Elektro Music Department where she released several EPs and albums. During her time at record-store Hard Wax she established a section called "Strange Music". Since 2009 she is running her booking agency Media Loca.

DJ Mo Loschelder ist eine der Kuratorinnen des Heroines of Sound Festivals und von Heroines Editions. Seit den frühen 1990er Jahren ist sie aktiv in der Berliner Musikszene, hat mehrere Clubs mitorganisiert, ist national und international aufgetreten sowohl als DJ als auch als Live Act, hat das Label Elektro Music Department mitgegründet und dort mehrere EPs und Alben veröffentlicht. Während ihrer Tätigkeit im Plattenladen Hardwax von 1994 - 1998 hat sie die "Strange Music" Sektion eingeführt. Seit 2009 leitet sie ihre Bookingagentur Media Loca.

Mo Loschelder is one of the curators of Heroines of Sound Festival and of Heroines Editions. Being active in the Berlin Music Scene since early 1990ies, she was co-organizing several clubs, performed both nationally and internationally as DJ and as live act, co-founded the label Elektro Music Department where she released several EPs and albums. During her time at record-store Hard Wax she established a section called "Strange Music". Since 2009 she is running her booking agency Media Loca.

Das Ensemble KNM Berlin steht für die lebendige, aktuelle Musikszene der Metropole Berlin. 1988 von Juliane Klein, Thomas Bruns und weiteren Studenten der Hochschule für Musik Hanns Eisler im damaligen Ostteil der Stadt gegründet, wird es heute von elf Musikerpersönlichkeiten aus Deutschland, Großbritannien und der Schweiz geprägt. Weltweit präsentiert das Ensemble Kompositionen, Konzertinstallationen und Konzertprojekte, die in enger Kooperation mit Komponisten, Autoren, Dirigenten, Künstlern und Regisseuren entstehen. Getragen werden die Programme von der Neugier auf das Unbekannte, von der Auseinandersetzung mit den wesentlichen Themen unserer Gegenwart. Seit seiner Gründung hat das Ensemble mehr als eintausend Konzerte realisiert.

Das Ensemble KNM Berlin steht für die lebendige, aktuelle Musikszene der Metropole Berlin.
1988 von Juliane Klein, Thomas Bruns und weiteren Studenten der Hochschule für Musik Hanns Eisler im damaligen Ostteil der Stadt gegründet, wird es heute von elf Musikerpersönlichkeiten aus Deutschland, Großbritannien und der Schweiz geprägt.
Weltweit präsentiert das Ensemble Kompositionen, Konzertinstallationen und Konzertprojekte, die in enger Kooperation mit Komponisten, Autoren, Dirigenten, Künstlern und Regisseuren entstehen. Getragen werden die Programme von der Neugier auf das Unbekannte, von der Auseinandersetzung mit den wesentlichen Themen unserer Gegenwart. Seit seiner Gründung hat das Ensemble mehr als eintausend Konzerte realisiert.

Die argentinische Komponistin Beatriz Ferreyra (*1937) kam bereits Anfang der 1960er Jahre zur »GRM«. Als die Assistentin von Schaeffer realisierte sie gemeinsam mit Simone Rist das »solfège de l’objet sonore«, die auf drei Langspielplatten veröffentlichte Hörschule zu Schaeffers theoretischem Hauptwerk »traité des objets musicaux«. Im Jahr 1975 wechselte Ferreyra an das Institut für elektroakustische Musik in Bourges. Zwischen 1998 und 1999 kreierte sie die experimentelle Konzertreihe »Les rendez-vous de la Musique concrète« am Centre d’études et de Recherche Pierre Schaeffer, wobei die Kombinatorik von Klängen in ihren eigenen Werken eine besondere Rolle spielt. Ferreyra tritt auf diversen internationalen Festivals, Konferenzen und auch Seminaren auf dem Gebiet der elektroakustischen Musik in Erscheinung.

Die argentinische Komponistin Beatriz Ferreyra (*1937) kam bereits Anfang der 1960er Jahre zur »GRM«. Als die Assistentin von Schaeffer realisierte sie gemeinsam mit Simone Rist das »solfège de l’objet sonore«, die auf drei Langspielplatten veröffentlichte Hörschule zu Schaeffers theoretischem Hauptwerk »traité des objets musicaux«. Im Jahr 1975 wechselte Ferreyra an das Institut für elektroakustische Musik in Bourges. Zwischen 1998 und 1999 kreierte sie die experimentelle Konzertreihe »Les rendez-vous de la Musique concrète« am Centre d’études et de Recherche Pierre Schaeffer, wobei die Kombinatorik von Klängen in ihren eigenen Werken eine besondere Rolle spielt. Ferreyra tritt auf diversen internationalen Festivals, Konferenzen und auch Seminaren auf dem Gebiet der elektroakustischen Musik in Erscheinung.

Christine Groult (*1950, Frankreich) arbeitete von 1973 bis 1977 am GRM, gleichzeitig studierte sie am Conservatoire Pantin Komposition und Musikwissenschaft an der Sorbonne. Groult wechselte 1976 an das IRCAM. Seit 1990 ist Groult leitende Professorin für elektroakustische Musik am Conservatoire Pantin. Christine Groult entwickelte die ortsbezogene Werkreihe "insitu", elektronische Kompositionen für den öffentlichen Raum, Stücke für öffentliche Anlässe, Filme oder auch Tanzaufführungen.

Christine Groult (*1950, Frankreich) arbeitete von 1973 bis 1977 am GRM, gleichzeitig studierte sie am Conservatoire Pantin Komposition und Musikwissenschaft an der Sorbonne. Groult wechselte 1976 an das IRCAM. Seit 1990 ist Groult leitende Professorin für elektroakustische Musik am Conservatoire Pantin. Christine Groult entwickelte die ortsbezogene Werkreihe "insitu", elektronische Kompositionen für den öffentlichen Raum, Stücke für öffentliche Anlässe, Filme oder auch Tanzaufführungen.

Die Sängerin, Musikerin und Komponistin Sofia Härdig gilt als eine der führenden „Rocktronica“ Acts aus Schweden. Direkter, unaufhaltbarer und kompromissloser, elektronischer Post-Punkrock Noir. Rauhe Sounds, unverfroren gepaart mit Experimentellem. Krachig, wüst, wild und catchy – alles zugleich.

Die Sängerin, Musikerin und Komponistin Sofia Härdig gilt als eine der führenden „Rocktronica“ Acts aus Schweden. Direkter, unaufhaltbarer und kompromissloser, elektronischer Post-Punkrock Noir. Rauhe Sounds, unverfroren gepaart mit Experimentellem. Krachig, wüst, wild und catchy – alles zugleich.